SFZ Berlin        &       Lise-Meitner-Schule (OSZ)

Quelle: Bayer

Auf diese Seite erfahren sie fast alles was sie schon immer über 3D-Drucker, und den aufstrebenden Industrienzweig der 3D-Technologie wissen wollten. Sollten sie an Aspkten über 3D-Drucker interessiert sein, ist einer unserer Mitarbeitern auch bereit diese auf adequate Art per E-mail zu beantworten. Im Folgenden erfahren sie alles über den Aufbau von 3D-Druckern sowie ihre Anwedungsberiche und ihr Potential für die Zukunft. Darüber hinaus können sie sich über die Theorie und die physikalischen Aspekte informieren und wir werden ihnen auch einen Überblick über die Schattenseiten der Technologie offerieren.


Fragen, Anregungen, Verbesserungen???

Wenn sie fragen zu 3D-Druckern - speziel zum Cubify Cube oder German RepRap Protos V2 - oder zu der Software FreeCAD oder Sketch-Up haben, können Sie uns gerne über unsere E-mail kontaktieren.

Bitte geben sie uns auch Anregungen und Kritik zu unserer Webseite. Wir sind auch darauf sehr gespannt. Eine Möglichkeit wäre die folgende Abstimmung.

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Objekte gegen Spenden!!!

Wir wollen möglichst das Material und Reperaturen selber bezahlen. Daher bieten wir den Service, dass wir gegen eine kleine Spende ihre selbst programmierten Objekte drucken oder dass wir das Objekt erstellen und drucken. Wir bieten auch ein kleines Sortiment an schon gedruckten Objekten an, die sie gegen eine kleine Spende erwerben können. Sollten sie interesse haben, melden sie sich bitte über folgende E-mail: 3d-drucker@sofort-surf.de


SFZ Berlin - Was ist das???

Das SFZ Berlin bietet Schülerinnen und Schüler jeder Altersstufe in ihrer Freizeit die Chance eigene Forschung zu einem mathematischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Projekt ihrer Wahl kostenlos zu betreiben. Dazu bitet die Lise-Meitner-Schule eine hohe Ausstattung an Laboren und Geräten. Als höhepunkt können die Schülerinnen und Schüler an regionalen naturwissenschaftlichen Projekten teilnehmen. Mehr Informationen finden sie unter http://www.schuelerforschungszentrum-berlin.de/ .


29.09.2014  - "Ideen-WM" - erster Wettbewerb der TH Wildau für Kreative aus der Hauptstadtregion erfolgreich abgeschlossen

Im Rahmen einer "Ideen-WM" lud die Technische Hochschule Wildau kreative Köpfe aus der Hauptstadtregion erstmals in ihr Innovationslabor ViNN:Lab ein. Unter dem Motto "Make your own" konnten sie seit dem 14. Mai 2014 selbstständig die Hightech-Anlagen des Labors (3D-Drucker, Laser-Cutter, 3D-Beamer oder Grafikboards) nutzen, um zum Beispiel technische Prototypen oder auch modische Accessoires herzustellen. Insgesamt reichten 22 Interessenten ihre Ideenskizzen ein. Zehn von ihnen wurden von einer Hochschuljury zum Bau eines Prototyps im Wildauer Innovationslabor ausgewählt. Am 2. Tag der Wissenschaft an der TH Wildau am 26. September 2014 erhielten nun die drei interessantesten, innovativsten oder praktischsten Ideen eine Geldprämie. Ihre Auswahl erfolgte über ein Internet-Voting, an dem sich 1.226 User via Facebook beteiligten. Den 1. Platz belegte der Wildauer Maschinenbaustudent Georg Ermer, der ein funktionsfähiges und kostengünstiges Modell eines Regioshuttles der Ostdeutschen Eisenbahn Gesellschaft (ODEG) in der Spur H0 unter Nutzung des 3D-Drucks erstellte. Auf den 2. Platz kamen zwei Schüler der 13. Klasse der Lise-Meitner-Schule Berlin, die - ebenfalls mittels 3D-Druck - ein komplexes DNA-Modell für den Biologieunterricht aufbauten. Der 3. Preis ging an zwei wissenschaftliche Mitarbeiter der TH Wildau. Torsten Schneider und Robert Paeschke entwickelten einen so genannten "Schlafrüttelgürtel", der - am Rad eines Kinderwagens befestigt - die Kleinen beim Fahren sanft in den Schlaf wiegt. Alle Informationen zum ViNN:Lab und zur "Ideen-WM" unter www.facebook.de/vinnlab und www.th-wildau.de/creativelab. Das Innovationslabor der TH Wildau bietet Interessentinnen und Interessenten unabhängig vom jeweiligen Erfahrungs- oder Ausbildungshintergrund eine Infrastruktur, damit sie zielgerichtet an Gründungsprojekten und Produktideen arbeiten können. Das Labor ist Teil eines weltweiten Netzwerkes von so genannten Fabrication Laboratories (FabLab), die es sich zum Ziel gesetzt haben, neue Rapid-Prototyping-Technologien zu bündeln und für kreative Köpfe zugänglich zu machen.

Quelle: www.ptext.de, Stand: 30.9.14